Tauschringe als Form der Nachbarschaftshilfe – Einladung zum nächsten Treffen

In Stuttgart gibt es einige Tauschringe: u.a. das Tauschforum Stuttgart, den NeckarTauschRing, den NordPool, den Tauschring Stuttgart-Neugereut. Welche Rolle Tauschnetzwerke als Form der Nachbarschaftshilfe im Quartier spielen können, wollen wir beim nächsten Treffen der Stuttgarter Stadtteilvernetzerinnen und -vernetzer gemeinsam diskutieren.

Wir laden zu diesem Treffen alle ein, die in der Stuttgarter Stadtteilvernetzung aktiv sind – egal ob als bürgerschaftlicher, gemeinnütziger oder städtischer Akteur . Falls Sie schon einmal über die Einrichtung eines Tauschrings im Quartier nachgedacht haben oder daran interessiert sind, sich einem bestehenden Tauschring anzuschließen, dann kommen Sie gerne zu unserem Treffen, das

am Dienstag, 27. Mai 2014, ab 17.15 Uhr, im Quartiershaus Samariterstift in Feuerbach, Kitzbüheler Weg 7

stattfindet. Im Quartiershaus sind wir zu Gast bei Herrn Schlegel von der Samariterstiftung, der uns über die Vernetzungsaktivitäten im Bereich „Feuerbacher Balkon“ und Umgebung informieren wird.  Derzeit entwickeln hier Bürger gemeinsam mit der Kommunalverwaltung und anderen ein Konzept für ein gutes Leben im Alter.

Nach dieser Einführung steht das Thema „Tauschringe“ auf der Agenda. Das Tauschforum Stuttgart und der NeckarTauschRing sind bei uns zu Gast und werden uns aus der Praxis eines Tauschringes berichten und jenen Tipps geben, die an die Gründung eines neuen Tauschnetzwerks denken oder bei einem bestehenden mitmachen wollen.

An der Runden Tischen kann dann das Gespräch mit den erfahrenen Tausch-Experten vertieft werden. Hier können Sie alle Fragen stellen, die Ihnen im Zusammenhang mit dem Thema „Tauschringe als organisierte Nachbarschaftshilfe im Quartier“ wichtig sind.

Kommen Sie und machen Sie mit – das Thema ‚Tauschen als Form der Selbst-und Nachbarschaftshilfe‘ wird auch durch den demografischen Wandel noch eine sehr große Bedeutung in den Stadtquartieren erhalten.

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Einladung zur 2. Veranstaltung “Heslach im Blick … des Wohnens wert … des Lebens wert …“

Heslach im Blick: Das Forum für mehr Wohn- und Lebensqualität im Quartier.
Im letzten Jahr startete eine Veranstaltungsreihe, die die Bürgerinnen und Bürger im Stuttgarter Süden über sozial geprägte und gemeinschaftsorientierte Wohn- und Lebensformen informiert. Mehr noch, es werden dabei interessierten Menschen alternative und selbstorganisierte Lebens- und Nachbarschaftsprojekte vorgestellt und diskutiert, die für jeden Einzelnen ein wertvoller Beitrag für mehr Wohn- und Lebensqualität im Quartier bedeutet.

Das Quartiersprojekt “Heslach im Blick … des Wohnens wert … des Lebens wert …“ bietet am 15. Mai 2014 unter dem Schwerpunktthema “Stuttgart-Süd: vor Ort und mittendrin“ wiederum ein Veranstaltungsforum, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger im Quartier herzlich eingeladen sind.

Auch dieses Mal steht die Vorstellung von bemerkenswerten Wohnprojekten im Vordergrund der Veranstaltung: Michael Kunert von der Kontaktstelle für Baugemeinschaften beim Stadtplanungsamt Stuttgart zeigt Lösungen für die Umsetzung gemeinschaftsorientierter Bauvorhaben auf. Claus Sendler, einer von elf “Altenknüpfern“, berichtet über ihr selbstorganisiertes Wohn- und Nachbarschaftsprojekt “Scharnhauser Park“ in Ostfildern. Zwei Beispiele, die untermauern, dass sie auch im Stuttgarter Süden Vorreiter- bzw. Nachahmerfunktion übernehmen können.

Des Weiteren zeigt “Heslach im Blick“ eindrucksvolle Beispiele von Bürgern für Bürger, wie sozial orientierte Nachbarschaftshilfe und ein Fair-Trade-Unterstützungsprojekt in Heslach umgesetzt werden: Der Heslacher Lebensmitteleinzelhändler Salman Gedik erzählt, wie er sein Geschäft versteht, um seine Kunden, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, glücklich zu machen – soziale Nachbarschaftshilfe als Dienstleistung. Bernd Lange stellt ein in Degerloch erfolgreich verkauftes Fair-Trade-Produkt vor, das einer Kleinbauerngenossenschaft in Ecuador ihre Existenz sichern hilft. Und das nun im Sinne eines für die Bürger aktiven “Transferprojektes“ im Rahmen der jüngsten Fair-Trade-Zertifizierung des Stadtbezirks Süd auch für Heslach umgesetzt wird.

Zu guter Letzt aus aktuellem Anlass wird Sandra Langer vom Amt für Umweltschutz über das Projekt “Stadt mit Energieeffizienz >SEE<“ berichten: Im Generationenhaus Heslach findet im Mai ein “Energiesparmonat“ statt, bei dem Heslacher Bürger umfassend informiert werden, wie sie Energiekosten für Strom, Gas, Wasser und Heizung effizient einsparen können – im Rahmen des Projektes werden im Generationenhaus zahlreiche Aktionen und auch Umsetzungsmaßnahmen zu dem Thema “Energie für die Zukunft – was können wir heute dafür tun?“ durchgeführt.

Im Anschluss besteht wiederum die Möglichkeit, sich in unmittelbare Gespräche mit Initiativgruppen und Organisationen über unterschiedliche Wohn-, Lebens- und Nachbarschaftsprojekte einzubinden, um aus erster Hand für sich selbst wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Kompetente Ansprechpartner z. B. des “Pflegestützpunktes“, vom „Bürgerservice Leben im Alter“, der “DRK-Wohnberatung“ und vom “Betreuten Wohnen des Wohlfahrtwerkes“ stehen Rede und Antwort, wenn es sowohl um Fragen des selbstbestimmten Wohnens im Alter als auch um Lösungen für hilfe- und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen geht.

Für die musikalisch erlesene Untermalung des Abends begleitet Vladimir Romanov am Klavier die Gäste. Der Konzertpianist und Komponist hatte mit seiner Vertonung des Werkes “Stabat Mater“ am 6. April 2014 seine Welturaufführung in der Stuttgarter Liederhalle.

Die Veranstaltung findet statt am:
Donnerstag, 15. Mai 2014 von 18:00 Uhr bis 19:45 Uhr
im Generationenhaus Heslach der Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung, Gebrüder-Schmid-Weg 13.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffen der Stadtteilvernetzer in Heslach – viele Teilnehmer und gute Ideen

Viele Interessierte kamen zum dritten Treffen der Stuttgarter Stadtteilvernetzer, das nach Möhringen und Degerloch nun in Heslach stattfand. Wir waren 26 Menschen aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen: bürgerschaftlich Engagierte, Mitarbeiter aus sozialen Diensten, Vertreter von Stiftungen, Seniorenräte, ein Mitglied des Heslacher Bezirksbeirats, Vertreter von Begegnungsstätten – die Voraussetzung, von ganz unterschiedlichen Menschen und Projekten zu lernen, war sehr gut gegeben.

Tina Syring stellte das Generationenhaus Heslach vor, in dem wir zu Gast waren, und die Tätigkeit des Gebrüder Schmid Zentrums: Über 60 Gruppen und Vereine nutzen die Räumlichkeiten des Zentrums – über 3.000 Veranstaltungen finden hier jährlich statt. Sie basieren zum größten Teil auf freiwilligem Engagement von Bürgerinnen und Bürgern. Einige Ehrenamtliche des Generationenhauses stellten sich vor und erzählten, weshalb sie sich engagieren. Aus den Beiträgen hörte man heraus, dass der Wunsch, Gutes zu tun und neue Menschen kennenzulernen, wichtige Antriebe sind. Es wurde auch deutlich, dass das Engagement gefördert wird durch Freiräume und eine unbürokratische Atmosphäre, die dem Freiwilligen das Gefühl gibt, sich im Haus wirklich mit eigenen Ideen einbringen zu können.

Solch verlässliche „Andock-Stellen“ für das bürgerschaftlichen Engagement – ob dies nun Institutionen sind wie das Generationenhaus Heslach, Gemeindezentren, echte oder virtuelle Netzwerke – braucht es in den Stadtbezirken ganz dringend.

Alexander Gunsilius vom Sozialamt Stuttgart berichtete, dass in einigen Stuttgarter Stadtteilen Projekte gestartet sind, um neue Beziehungen zwischen den Stadteilbewohnern aufzubauen, generationen-, milieu- und nationalitätenübergreifend. In Raitelsberg, in der Neckarvorstadt, auf dem Hasenberg, bald auch in Münster und schon seit einem Jahr in Heslach gibt es solche Projekte. In Heslach bildeten sich unter dem Motto „Heslach im Blick“ vier Arbeitsgruppen, die unterschiedliche Themen bearbeiten (öffentlicher Raum, Wohnen, funktionierende Nachbarschaften, Heslach feiert). Hier arbeiten Bürger, gemeinnützige und städtische Vertreter, die lokale Wirtschaft und die Politik zusammen, um nach Möglichkeiten der Vernetzung zu suchen und konkrete Aktionen zu starten. Wichtig ist die Unterstützung durch die lokalen Mandatsträger – in Heslach begrüßt der Bezirksbeirat die Vernetzungsprojekte, der Bezirksvorsteher leitet selbst eines der Themen.

Für alle Aktivitäten ist die freiwillige Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern unerlässlich, so dass das Thema „Bürgerengagement ermöglichen“ im Mittelpunkt steht und auch bei den Stadtteilvernetzern an drei Runden Tischen diskutiert wurde. Monetarisierung des Ehrenamts, Steuerung vs. Autonomie, öffentliche Präsenz im Internet – zu diesen Themen wurden Meinungen ausgetauscht. Dass das Thema „Bürgerengagement ermöglichen“ die Stadtteilvernetzer weiter begleiten wird, stand für alle außer Frage.

In der abschließenden Runde wurden Pläne geschmiedet für unser nächstes Treffen, das am 27. Mai ab 17.15 Uhr in Feuerbach im Quartiershaus des „Feuerbacher Balkons“ stattfinden wird, das von der Samariterstiftung betrieben wird. Bleiben Sie informiert und planen Sie schon jetzt einen Besuch bei den Stadtteilvernetzern Ende Mai ein. Wir freuen uns!

Einladung zu den Stadtteilvernetzern

Zum Treffen der Stuttgarter Stadtteilvernetzer am

Dienstag, 4. Februar 2014, ab 17.15 Uhr
im Generationenhaus Heslach, Gebrüder-Schmid-Weg 13

laden wir herzlich ein. Das Programm beginnt um 17.30 Uhr. Es verschafft uns einen Überblick über Heslacher Vernetzungsprojekte und stellt das Thema „Bürgerengagement ermöglichen“ in den Mittelpunkt. Alle die in der Stadtteilvernetzung tätig sind, egal ob bürgerschaftlich, gemeinnützig oder städtisch, sind herzlich zum wechselseitigen Kennenlernen, sich austauschen und zum Wissenstransfer eingeladen.

  • Vorstellung des Generationenhauses und des Gebrüder Schmid Zentrums (vormals: Initiativenzentrums) (Frau Syring)
  • „Heslach im Blick“ – Vorstellung lokaler Vernetzungsprojekte (Herr Gunsilius)
    Wie wichtig sind lokale Anlaufstellen für Bürgerengagement?
    Müssen dies zwingend konkrete Räume sein?
    Welche alternativen Andock-Strukturen sind denkbar und werden in Stadtbezirken schon angeboten?

Danach werden sich eine handvoll Freiwilliger vorstellen, die im Generationenhaus aktiv sind und ihre Motivation darlegen. Dies führt uns mitten ins Thema „Bürgerengagement ermöglichen“. Dazu wollen wir an drei Runden Tischen drei Themen diskutieren:

  • Monetarisierung: Wer bezahlt Freiwilligen wieviel? Wie wirkt sich dies in der Praxis aus?
  • Steuerung vs. Autonomie: wie können Handlungsspielräume für Freiwillige aussehen?
  • öffentliche Präsenz: oftmals fehlt eine Präsenz von Einrichtungen/Initiativen im Netz, so dass potentiell Freiwilligen Informationen fehlen. Wie könnte man dieses Defizit abbauen bzw. mehr Öffentlichkeit schaffen?

Kommen Sie zahlreich und machen Sie mit bei diesem Vernetzungsversuch der Stuttgarter Stadtteilvernetzer – wir freuen uns.

Gemeinschaftliches Wohnen – Vernetzung von Interessenten im Stadtbezirk

Schon im vergangenen Mai organisierte das Möhringer Bürger-Netzwerk ‚Frisch im Ruhestand‘ (das nun „Netzwerk Neue Nachbarschaften“ heißt) eine morgendliche Informationsveranstaltung zum Thema ‚gemeinschaftliches Wohnen‘ , bei der Frau Gerngroß-Haas, die Sprecherin der “Stuttgarter Plattform für selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen” in das Thema einführte und Architekt Rudolf das generationenübergreifende Haus Weitblick in Herrenberg vorstellte. Im Anschluss an die Veranstaltung fand sich eine Arbeitsgruppe aus Netzwerkmitgliedern und Gästen zusammen, die das Thema ’neue Wohnformen‘ im Stadtbezirk weiterverfolgen wollte. Es wurde beschlossen, eine größere Abendveranstaltung zu organisieren, die nun am Montag, den 20. Januar 2014, um 19 Uhr, im Bürgerhaus Möhringen, Filderbahnplatz 32, stattfindet.

Herr Link vom Paritätischen Bildungswerk wird einen Vortrag über die Chancen und Herausforderungen des gemeinschaftlichen Wohnens halten, gute Beispiele zeigen und Tipps geben, wie man ein Wohnprojekt im Stadtbezirk erfolgreich initiieren und vorantreiben kann. Dann wird in einem kurzen Statement eine Vertreterin der Baugemeinschaft ‚lichtbau‘ aus Holzgerlingen über ihre Initiative berichten, die sich im Planungsstadium befindet. Danach ist die Vernetzung von Bürgern und Bürgerinnen untereinander geplant, die an einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt interessiert sind, und zwar an den Thementischen SeniorenWG/generationenübergreifendes Wohnen/Wohnen innerhalb einer Generation. Auch Wohnbaugenossenschaften und soziale Träger sind zu der Veranstaltung eingeladen.

Mit dem Abend ist also der Versuch verbunden, (Bürger)Netzwerke zum Thema Neues Wohnen im Stadtbezirk und darüber hinaus zu schaffen, in der Hoffnung, dass der Termin um 19 Uhr das Kommen der erwerbstätigen Generationen möglich macht. Ob unsere Erwartungen aufgehen, wird sich zeigen.  Aber es ist ein weiterer Schritt, um der Idee des  gemeinschaftlichen Wohnens in Möhringen noch mehr Öffentlichkeit zu verschaffen.

Die Stadtteilvernetzer treffen sich in Degerloch

Am Dienstag, 22.10.2013, sind alle, die sich in Stuttgart mit der Stadtteilvernetzung befassen, – egal ob städtisch, gemeinnützig oder bürgerschaftlich – zu unserem zweiten Treffen herzlich eingeladen. Wir sind ab 17.15 zu Gast beim Degerlocher Frauenkreis im Helene-Pfleiderer-Haus, Große Falterstr. 6.

In vier Kurzvorträgen erhalten wir einen Überblick über Vernetzungsprojekte in Degerloch. Wir erfahren mehr über

  • die Arbeit des Degerlocher Frauenkreises e.V.
  • die Degerlocher Demenzkampagne
  • die Stadtteilrunde Degerloch
  • aktuelle Vernetzungsprojekte

Danach wollen wir  an drei unterschiedlichen Tischen, jeweils unterstützt von einem Moderator, die folgenden Themen diskutieren:

  • die Degerlocher Demenzkampagne
  • kreative Wege, um die Bürgerschaft zu erreichen
  • Vernetzung im Stadtteil – was braucht es dazu?

Im Anschluss daran beginnt der offene Vernetzungs- und Gesprächsteil unseres Treffens.

Wir verbinden mit dieser Veranstaltung und unserer Initiative die Hoffnung, dass wir Stadtteilvernetzer uns untereinander besser kennenlernen und Wissen austauschen können. Und hoffen auf den Transfer erfolgreicher Projekte in andere Stadtteile und darauf, dass – ganz niedrigschwellig – neue Beziehungen und Partnerschaften geknüpft werden.

Gemeinsam für die Neckarvorstadt – Sitzung am 24. Juli

In der Neckarvorstadt hat ein Planungs- und Beteiligungsprozess begonnen, der von städtischen Mitarbeitern koordiniert wird. Diese laden unter dem Motto „Gemeinsam für die Neckarvorstadt“ herzlich alle Interessierten und bisher Aktiven am 24. Juli von 13.30 bis 15.30 zu einer Sitzung der AG „Begegnung, Vernetzung und Projekte“  ein.  Sie findet statt im Zentrum INZEL in der Wilhelmastraße 6.

Von den Beteiligten wurde gemeinsam eine Liste von wichtigen Anliegen für die Neckarvorstadt erarbeitet, die nun konkret umgesetzt werden soll:

  • öffentliche Räume/Stadtteilzentren in der Neckarvorstadt, die von Bewohner/-innen für ihre Anliegen und Interessen genutzt, gestaltet und besucht werden können
  • Plätze für Bewohner/-innen, die für unterschiedliche Nutzungen geeignet sind (grillen, chillen, feiern)
  • Bewohnerbefragungen (alle Bevölkerungsgruppen) zu möglichen Bedarfen (Treffpunkte, soziale, kulturelle, bildungsnahe Angebote, Unterstützungsleistungen) in der Neckarvorstadt (Umsetzung auf dem Kastanienalleefest am 19.7. und mittels Fragebögen, die in Einrichtungen und Geschäften ausliegen)
  • Einladende, offenere Zugänge zu bestehenden Plätzen (z.B. Mombachquelle)
  • Stadtteilführer für die Neckarvorstadt
  • Erweiterung des Arbeitskreises Neckarvorstadt (AKN)
  • Verlagerung von Angeboten in die Neckarvorstadt
  • (jährlicher) Flohmarkt in der Neckarvorstadt

Auf der kommenden Sitzung am 24. Juli sollen Verfahrenswege besprochen und Arbeitspakte geschnürt werden,  allerdings so, dass niemand überfordert wird.  Die Koordinatoren freuen sich auf eine engagierte, konstruktive und zielorientierte Sitzung!